News: |
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Mai 2011 |
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Pressebericht Trauerschnäpper RNZ Oliver Schüle 2011 05 28 |
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Pressebericht Trauerschnäpper KS Christine Weller 2011 05 28 |
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33. Zuchttierschau am 16. und 17. Januar 2011 im Züchterheim Obergimpern |
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32. Zuchttierschau am 16. und 17. Januar 2010 im Züchterheim Obergimpern |
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31. Zuchttierschau am 20. und 21. Dezember 2008 im Züchterheim Obergimpern |
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25.+26.10.2008 Silberclubschau |
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05.09.2008 - 50jähriges Vereinsjubiläum - |
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Bilder und Text von Oliver Schüle Rhein-Neckar-Zeitung |
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05.09.2008 |
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Gerhard Weilbacher ist Kleintierzüchter und er weiß manches, was seinen Kollegen noch unbekannt ist. Er nutzte die 50-Jahr-Feier des Kleintierzuchtvereins C658 Obergimpern in der Krebsbachhalle dazu, in einem kurzen Vortrag, sein Wissen weiterzugeben. Schon 1940 gab es im Ort einen ähnlichen Verein. Der hatte am 21. September 1941 seine erste Ausstellung. Dann kam der Krieg und die Gruppe zerstreute sich. Unter Alban Steeb gründeten 17 Unermüdliche im November 1958 den Verein neu. 1979 kamen dann das Vereinsheim und die Zuchtanlage hinzu. Die Genehmigung dafür erteilte die Stadt Bad Rappenau schon 1974. „Mit Hilfe vieler freiwilliger Hände konnten wir diese Aufgabe schultern“, blickte Weilbacher zurück. Sein Beitrag war nur ein kleiner Teil des vielfältigen Festprogramms, das die Mannen um den ersten Vorsitzenden, Rudi Vasek, zusammengestellt hatten. Die restlichen Obergimperner Vereine waren, wenn schon nicht direkt am Programm beteiligt, zumindest mit ihrer Vorstandschaft anwesend. Der Musikverein sowie die Gesangsgruppe Black Diamonds untermalten die Feier gekonnt musikalisch. Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch und Bürgermeister-Stellvertreter Erwin Wagenbach lobten das Engagement der rund 90 Aktiven. „Früher brauchte man Tiere zum Überleben, heute ist es ein Hobby, das Sie mit Eifer betreiben“, sagte Gurr-Hirsch. Wagenbach verwies auf den Nutzen für die Kinder, die so auch mal vom PC wegkommen und sich mit der Natur beschäftigen. Dennoch bleibt die Jugendarbeit eine große Sorge des C658. Mögliche Lösungsansätze hoben sich Rudi Vasek und sein Team allerdings für die Zeit nach der Feierlichkeit auf. Der Abend gehörte den Ehrungen. Gleich 22 Personen erhielten die silberne Ehrennadel für 15-jährige Mitgliedschaft. Weitere zehn sind schon 30 Jahre dabei und bekamen die Nadel in Gold. Hans Pöschko und Josef Santner wurden als Gründungsmitglieder geehrt. Ehrenmitglieder dürfen sich von nun an Siegbert Gabel und Erich Blum nennen. Gerhard Weilbacher und Manfred Kühne nahmen für ihre langjährige Tätigkeit als erste Vorsitzende Präsente entgegen. Von den Kreisverbänden waren ebenfalls Vertreter erschienen. Sie überreichten jeweils goldene Teller für die Vitrine des Vereins und ehrten Mitglieder aus den einzelnen Sparten. Klaus Baranowski vom Verband Badischer Kaninchenzüchter, Hermann Lenz, der für das Geflügel zuständig ist, sowie Peter Pisot, Kreisvorsitzender aus Sinsheim sparten nicht mit Anerkennung für die Beständigkeit in Obergimpern. „Obwohl Sie ein Verein aus einem kleinen Ort sind, haben Sie über die Jahre zahlreiche Preise auch auf Bundesebene gesammelt“, so Pisots Fazit. Für Lacher sorgte das beliebte Berwanger Kabarettistenduo Ruth Zwickel und Gertrud Eckstein alias Lisbeth und Emmale. Sie warfen sich die Bälle zu und banden sogar die Prominenz ins Geschehen ein. So erfanden Sie eine wilde Jagdgeschichte um Friedlinde Gurr-Hirsch. Die returnierte prompt: „Der einzigen Hirsch, den ich je erlegt habe, ist bei mir zu Hause und noch sehr lebendig.“ Bilder anklicken |
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Bilder und Text von Tobias Bumm, Kraichgau-Stimme |
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01.09.2008 |
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Kaninchen-Kampf gegen das Rössle-Parkett Ab kommenden Freitag feiern Obergimperns Kleintierzüchter trotz Nachwuchssorgen tapfer ihr nun fünfzigjähriges Bestehen Eigentlich ist der Obergimperner Kleintierzüchterverein C 658 schon einiges älter als die 50 Jahre, die er ab kommenden Freitag feiert. Das sagt zumindest ein Mitgliedsaus weis von Einwohner Michael Steeb, der mit Hut und Krawatte auf einem Dokument von 1945 posiert. Mit „Reichsfachgruppe Kaninchenzüchter e.V. im Reichsverband deutscher Kleintierzüchter, angegliedert in den Reichsnährstand“ ist das historische Dokument überschrieben, das Rudi Vasek, derzeitiger Vorsitzender der Obergimperner Züchter im Jubiläumsjahr in den Händen hält. „Die Anfänge gehen wohl auf die 30er Jahre zurück", vermutet er, denn da wurde noch „Groß Chinchillas“ als Kaninchen Nutztierrasse gezüchtet. Die offiziell belegte Wiedergründung des heute rund 88 Mitglieder starken Vereins war 1958. „Eine schwierige Zeit“, wie sich der seit 35 Jahren aktive Vasek aufgrund der Berichte von Zeitgenossen erinnert. „Wir waren sehr stark im Geflügel“, erinnert sich Vorsitzender Rudi Vasek an überragende Zuchterfolge. Ab 1978 stellten die Obergimperner rund 13 Jahre lang ununterbrochen den Kreismeister in dieser Sparte. Wer glaubt, dass Tierzucht einfach ist, geht fehl in der Annahme. „Bei den rund 88 Kaninchenrassen gibt es rund 370 unterschiedliche Farbschläge, beim Geflügel sogar über 1 000 offizielle Farbnuancen“, betont Vasek. „Ein weites Feld, das über die Vererbungslehre auch ins Wissenschaftliche geht“, ergänzt er. Heute sind es laut Verbandsmeldung noch rund 27 aktive Züchter. „Die Zahl der regelmäßig Aktiven ist ohnehin geringer", sagt Vasek auf die ohnehin rückläufigen Mitgliederzahlen im Verein. „Wir haben mittlerweile Nachwuchssorgen“, bekennt er, denn derzeit habe man nur rund fünf bis sechs Jungzüchter im Verein, drei davon aus einer Familie. „Es geht mittlerweile auch umden Erhalt der Zuchtanlage als solcher“, sagt Vasek. Ein Glücksfall ist für ihn, dass sich mittlerweile auch Auswärtige im Verein engagieren. |
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Bericht und Bild von Oliver Schüle. |
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23. Mai 2008 |
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Staatssekretärin Frau Friedlinde Gurr-Hirsch zu Besuch in der Zuchtanlage des Kleintierzuchtvereins Obergimpern Am Freitag, den 23.Mai besuchte Frau Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch vom Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum den Kleintierzuchtverein in Obergimpern. Mit dabei waren an der diskussionsfreudigen Veranstaltung u.a. Herr Bernd Steeb, Mitglied des Kreistages, die Stadträte, Frau Theresia Kühne und Herr Thomas Steeb, sowie Mitglieder des Kleintierzuchtvereins. |
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